Kommt die dritte Diktatur? Zeugnis einer Jüdin

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Von : logass1@t-online.de
Datum : 16/11/2021 - 17:33 (MN)
An : logass1@t-online.de
Betreff : 3 G, 2 G, 1 G: Kommt die dritte Diktatur? Zeugnis einer Jüdin

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3 G, 2 G, 1 G: Kommt die dritte Diktatur? Zeugnis einer Jüdin

https://www.epochtimes.de/meinung/gastkommentar/kommt-die-dritte-diktatur-a3640055.html

Kommt die dritte Diktatur?

Marianne ist 91 Jahre alt. Was sie derzeit erlebt, erinnert sie stark an vergangene Zeiten. Diese Geschichte hat sie selbst aufgeschrieben.

Ich, Marianne, bin die Seniorin der Familie, geb. 1930, 91 Jahre alt. Was ich derzeit erlebe, erinnert mich stark an die Zeiten, die ich bereits zweimal erlebt habe.

Ich wurde in der Nähe von Stralsund, Mecklenburg-Vorpommern geboren. Meine Großmutter war Jüdin, ich also Vierteljüdin …

Ab 1933 änderte sich allmählich unser Leben. Mein Vater verlor seinen Posten bei der Bank, weil er sich nicht von seiner halbjüdischen Frau trennen wollte …

Jetzt erlebe ich den Eintritt in die dritte Diktatur. Es begann mit dem Gesetz der epidemischen Notlage. Dieses Gesetz ähnelt dem Ermächtigungsgesetz der Hitlerzeit. Das Parlament wird ausgehebelt und unter dem Aspekt der „epidemischen Notlage von nationaler Tragweite“ wurde eine Art Notstands-Regime begonnen.

Auch 1933 waren nicht gleich alle antijüdischen Maßnahmen verabschiedet worden. Die kamen erst nach und nach und wurden mit der Zeit immer schärfer. 

Früher wurde ich als Vierteljüdin nicht bedient. Heute werde ich ohne Maske nicht mehr bedient oder darf das Geschäft erst gar nicht betreten. Dann wird die Impfung propagiert, sodass sich viele aufgrund des sozialen und beruflichen Drucks impfen lassen, obwohl sie es nicht gern und freiwillig tun. Sie erhoffen dadurch, dass sie am gesellschaftlichen Leben wieder teilnehmen können. Sie sind nicht überzeugt, sondern nur zu schwach, um sich gegen den Impf-Druck zu wehren. Nach und nach werden 2G und 1G eingeführt. Ungeimpfte werden ausgegrenzt und Grundrechte, die nicht umsonst Grundrechte heißen und die wir mit Geburt besitzen, werden von den Regierenden zu Privilegien für Geimpfte umgewandelt.

Kritiker der politischen und gesundheitsbezogenen Maßnahmen werden diffamiert, unter Druck gesetzt, durch Razzien eingeschüchtert und zusätzlich über die lokale Presse in ein „Nazi-Milieu“ gerückt. Wie in den dreißiger Jahren wird diffamiert, denunziert, das Justizsystem weitgehend gleichgeschaltet (nicht angepasste Richter werden unter Druck gesetzt). 

Die Spaltung der Gesellschaft in Gute=Geimpfte und Böse=Ungeimpfte ist schon weit fortgeschritten. Es wird von der Elite Hass gesät über die, die sich nicht der Regierungsmeinung anschliessen. Viele Bürger stimmen dem zu und fangen auch mit Hass-Sprüchen gegenüber den „Abweichlern“ an. Die Denunzianten haben zugenommen, gefördert auch von der politischen Elite. Wir haben das hier in Gersfeld am eigenen Leib erlebt. Wenn es so weitergeht, und vieles spricht dafür, dann werden sich Spaltung der Gesellschaft und Hassausbrüche noch erheblich steigern.

Ich erlebe gerade das Gleiche, was ich schon zweimal, im Dritten Reich und in der DDR, erlebt habe. Die Gegner werden mundtot gemacht, evtl. ins Gefängnis (oder später in ein KZ) geschickt, die Braven und die Mitläufer werden belohnt und der ganze Diktaturzirkus beginnt jetzt zum dritten Mal von vorn. Ich habe nie geglaubt, dass ich eine solche Entwicklung noch einmal erleben muss. Aber ein Großteil unserer Bevölkerung, besonders in den westlichen Bundesländern, hat aus der Geschichte von Drittem Reich und DDR sehr wenig gelernt. Es läuft z.Zt. fast alles so ab wie in den Katastrophenjahren. Ich hoffe, dass es nicht so schrecklich enden wird wie 1945. Noch bin ich eine lebende Zeitzeugin. Aber in wenigen Jahren werde ich gestorben und meine Geschichte vergessen sein.

Der ungekürzte Artikel erschien zuerst in der gedruckten Epoch Times Wochenausgabe am 13. November. 

Siehe auch: Konferenz von Évian


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Hebr. 6.18-20